Die Eishockey-Weltmeisterschaft 2018 fand in Dänemark statt, und zwar in den Städten Kopenhagen und Herning. Das Turnier 2018 war voller Spannung und bot den Zuschauern aus aller Welt unvergessliche Momente und großartige Leistungen. Der Wettkampf sah auch eine der denkwürdigsten Wege ins Finale in der Geschichte der WM, als die Schweiz als Außenseiter ins Finale einzog. In diesem Artikel werfen wir einen Blick zurück auf das WM-Turnier 2018 in Dänemark und finden heraus, wer es gewonnen hat.

Turnierformat und Teilnehmer

Die Weltmeisterschaft 2018 bestand aus 16 Mannschaften, die in zwei Gruppen zu je acht Teams aufgeteilt waren. Die vier Erstplatzierten aus jeder Gruppe zogen in die Play-offs ein. Pool A wurde von Schweden gewonnen, das in der Gruppenphase kein einziges Spiel verlor. Russland, das dreimal fünf Siege und zweimal eine Niederlage verbuchen konnte, wurde Zweiter und Tschechien Dritter. Den letzten Platz in den Play-offs sicherte sich die Schweiz, die nur einen Punkt hinter der fünftplatzierten Slowakei lag.

Sieger des Pools B wurde Finnland, das mit den zweitplatzierten USA gleichauf lag, aber das Spiel zwischen den beiden Teams gewonnen hatte. Kanada lag einen Punkt hinter den USA, während Lettland, das den vierten Platz belegte, Dänemark und Deutschland besiegte, um weiterzukommen.

Play-offs der Eishockey-WM 2018

Im Viertelfinale begegneten sich Schweden und Lettland, die Schweiz spielte gegen Finnland, Kanada trat gegen Russland an und die USA kämpften gegen Tschechien. Schweden, die Schweiz, Kanada und die Vereinigten Staaten zogen ins Halbfinale ein, nachdem sie ihre Gegner in knappen Matches besiegt hatten. Überraschenderweise endeten alle Viertelfinalspiele mit nur einem Tor Unterschied. Kanada besiegte Russland knapp nach Verlängerung und die USA besiegten die Tschechen durch ein Tor in letzter Sekunde. Schweden verwandelte ein Unentschieden gegen Lettland in einen Sieg, und die Löwen verloren überraschend gegen die Schweiz, die im zweiten Drittel drei Tore erzielte.

Im Halbfinale traf Schweden auf die USA und die Schweiz auf Kanada. Schweden und die Schweiz gewannen ihre jeweiligen Spiele und zogen ins Finale ein. Diese Spiele zeigten das Können, den Kampfgeist und die Fähigkeit der Mannschaften, unter Druck auf hohem Niveau zu spielen. Beide Halbfinale sorgten für eine große Überraschung: Schweden besiegte die USA mit 6:0 und die Schweiz schaltete Kanada mit einer überzeugenden Leistung aus, obwohl sie als krasser Außenseiter in das Spiel ging.

Finale

Das Finale wurde in der Royal-Arena in Kopenhagen ausgetragen, wo Schweden die Schweiz in einem spannenden Spiel mit 3:2 besiegte. Das Finale war ein enges Match, das das Niveau der beiden Top-Teams zeigte. Der Sieg Schwedens war ein Beweis für die starke Eishockeytradition des Landes und seine Fähigkeit, Weltklassespieler hervorzubringen. Das Spiel war äußerst knapp und wurde erst im Elfmeterschießen entschieden. Am Ende verwandelte Filip Forsberg den entscheidenden Elfmeter hinter dem Rücken von Leonardo Genon.

Die Bedeutung und Wirkung des Turniers

Schwedens zweite Weltmeisterschaft in Folge bestätigte den Status des Landes als eine der wichtigsten Eishockey-Größen. Das Turnier bot spannende Momente und großartige Leistungen, die den Eishockey-Fans lange in Erinnerung bleiben werden. Diese Meisterschaft war der Beweis dafür, dass Eishockey ein dynamischer und unberechenbarer Sport ist, in dem alles möglich ist.


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