Hier ist der Kader, der bei der Eishockey-Weltmeisterschaft 2024 in der Tschechischen Republik für die Schweiz auftreten wird. Das Team startet die WM mit einem Spiel gegen Norwegen am Freitag, den 10. Mai, und beendet die Gruppenphase gegen Finnland am Dienstag, den 21. Mai 2024. Schweiz spielt in Gruppe B und trägt seine Spiele während der Gruppenphase in der Arena Riga in Riga aus.

Hier ist das komplette WM-Programm der Schweiz:
Freitag, 10. Mai um 16:20 Schweiz-Norwegen
Sonntag, 12. Mai um 20:20 Österreich-Schweiz
Montag, 13. Mai um 20:20 Schweiz-Tschechische Republik
Mittwoch, 15. Mai um 20:20 Schweiz-Großbritannien
Samstag, 18. Mai um 12:20 Dänemark-Schweiz
Sonntag, 19. Mai um 20:20 Schweiz-Kanada
Dienstag, 21. Mai um 20:20 Finnland-Schweiz

Die Schweizer Herren-Nationalmannschaft wird vom Cheftrainer Patrick Fischer geleitet und hat im Laufe der Jahre 3 Silber- und 6 Bronzemedaillen mit bei Weltmeisterschaften gewonnen. Die letzte Medaille wurde 2018 gewonnen, als die Schweiz im Finale gegen die Schweden Silber holte.

Schweiz flagga Schweizer Kader für die Eishockey-WM 2024

Tor

Reto Berra (Friborg)
Leonardo Genoni (Zug)
Akira Schmid (Utica)

Abwehr

Michael Fora (Davos)
Andrea Glauser (Lausanne)
Roman Josi (Nashville Predators)
Sven Jung (Davos)
Dean Kukan (ZSC Lions)
Romain Loeffel (SC Bern)
Christian Marti (ZSC Lions)
Jonas Siegenthaler (New Jersey Devils)

Angriff

Andres Ambühl (Davos)
Sven Andrighetto (ZSC Lions)
Thierry Bader (SC Bern)
Christoph Bertschy (Fribourg)
Gaetan Haas (Biel)
Fabrice Herzog (Zug)
Nico Hischier (New Jersey Devils)
Ken Jäger (Lausanne)
Philipp Kurashev (Chicago Blackhawks)
Nino Niederreiter (Winnipeg Jets)
Tristan Scherwey (SC Bern)
Sven Senteler (Zug)
Dario Simion (Zug)
Calvin Thurkauf, Lugano

🏆 Hat Schweiz jemals die Eishockey-WM gewonnen?

Nein, die Schweizer Nationalmannschaft hat es noch nie geschafft, die Weltmeisterschaft zu gewinnen.

Schweizer Eishockey-WM-Geschichte

Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft der Herren hatte ihr Debüt bei der WM 1930 und erreichte in den frühen Jahren viele große Erfolge mit Medaillen als Belohnung. Doch in den 60er-Jahren wurde sie im Zusammenhang mit der Teilnahme weiterer Teams aus der obersten Spielklasse ausgeschlossen. Es sollte bis kurz vor der Jahrtausendwende dauern, bis die Mannschaft wieder einen festen Platz in der Top-Division hatte. Zwei Mal erreichte man seither das Endspiel, scheiterte dort jedoch beide Male an der schwedischen „Tre Konor“ und musste sich mit Silber begnügen. Dennoch ist der Aufstieg der Schweizer „Eidgenossen“ von einem ständigen Abstiegskandidaten zu einem Medaillensieger bemerkenswert.

Hier finden Sie eine Liste der Platzierungen der Mannschaft bei den bisherigen Meisterschaften.

WM 1930: WM-Bronze
WM 1931: Nicht teilgenommen
WM 1932: Nicht teilgenommen
WM 1933: Fünfter Platz
WM 1934: Vierter Platz
WM 1935: WM-Silber
WM 1936: Nicht teilgenommen
WM 1937: WM-Silber
WM 1938: Sechster Platz
WM 1939: WM-Bronze
WM 1947: Vierter Platz
WM 1948: Nicht teilgenommen
WM 1949: Fünfter Platz
WM 1950: WM-Bronze
WM 1951: WM-Bronze
WM 1952: Nicht teilgenommen
WM 1953: WM-Bronze
WM 1954: Siebter Platz
WM 1955: Achter Platz
WM 1956: Nicht teilgenommen
WM 1957: Nicht teilgenommen
WM 1958: Nicht teilgenommen
WM 1959: Zwölfter Platz (Abstieg in Division B)
WM 1960: Nicht teilgenommen
WM 1961: Dritter Platz in der Division B (Aufstieg in die Top-Division)
WM 1962: Siebter Platz
WM 1963: Zweiter Platz in der Division B
WM 1964: Nicht teilgenommen
WM 1965: Zweiter Platz in der Division B
WM 1966: Sechster Platz in der Division B
WM 1967: Siebter Platz in der Division B
WM 1968: Nicht teilgenommen
WM 1969: Zweiter Platz in der Division C (Aufstieg in die Division B)
WM 1970: Sechster Platz in der Division B
WM 1971: Erster Platz Division B (Aufstieg in die Top-Division)
WM 1972: Platz 6 (Abstieg in die Division B)
WM 1973: Siebter Platz in der Division B (Abstieg in die Division C)
WM 1974: Erster Platz Division C (Aufstieg in Division B)
WM 1975: Zweiter Platz in der Division B
WM 1976: Vierter Platz in der Division B
WM 1977: Fünfter Platz in der Division B
WM 1978: Dritter Platz in der Division B
WM 1979: Fünfter Platz in der Division B
WM 1981: Dritter Platz in der Division B
WM 1982: Sechster Platz in der Division B
WM 1983: Sechster Platz in der Division B
WM 1985: Zweiter Platz in der Division B
WM 1986: Erster Platz Division B (Aufstieg in die Top-Division)
WM 1987: Achter Platz (Abstieg in die Division B)
WM 1989: Vierter Platz in der Division B.
WM 1990: Erster Platz Division B (Aufstieg in die Top-Division)
WM 1991: Siebter Platz
WM 1992: Vierter Platz
WM 1993: Zehnter Platz (Abstieg in Division B)
WM 1994: Erster Platz Division B (Aufstieg in die Top-Division)
WM 1995: Platz zwölf (Abstieg in Division B)
WM 1996: Zweiter Platz in der Division B
WM 1997: Erster Platz Division B (Aufstieg in die Top-Division)
WM 1998: Vierter Platz
WM 1999: Achter Platz
WM 2000: Sechster Platz
WM 2001: Neunter Platz
WM 2002: Neunter Platz
WM 2003: Achter Platz
WM 2004: Achter Platz
WM 2005: Achter Platz
WM 2006: Neunter Platz
WM 2007: Achter Platz
WM 2008: Siebter Platz
WM 2009: Neunter Platz
WM 2010: Fünfter Platz
WM 2011: Neunter Platz
WM 2012: Elfter Platz
WM 2013: WM-Silber
WM 2014: Zehnter Platz
WM 2015: Achter Platz
WM 2016: Elfter Platz
WM 2017: Sechster Platz
WM 2018: WM-Silber
WM 2019: Achter Platz
WM 2021: Sechster Platz
WM 2022: Fünfter Platz
WM 2023: Fünfter Platz

Ehemalige WM-Kader der Schweiz

Hier finden Sie die Mannschaftsaufstellung, die die Schweiz bei früheren Eishockey-Weltmeisterschaften vertreten hat.

Eishockey WM 2023 – Fünfter Platz

Tor: 

29. Robert Mayer, Genève-Servette HC
36. Joren Van Pottelberghe, EHC Biel-Bienne
63. Leonardo Genoni, EV Zug

Abwehr: 

14. Dean Kukan, ZSC Lions
24. Tobias Geisser, EV Zug
43. Andrea Glauser, Lausanne HC
45. Michael Fora, HC Davos
54. Christian Marti, ZSC Lions
55. Romain Loeffel, SC Bern
86. Janis Moser, Arizona Coyotes
97 .Jonathan Siegenthaler, New Jersey Devils

Angriff: 

9. Damien Riat, Lausanne HC
10. Andres Ambühl, HC Davos
11. Sven Senteler, EV Zug
13. Nico Hischier, New Jersey Devils
21. Kevin Fiala, Los Angeles Kings
22. Nino Niederreiter, Winnipeg Jets
59. Dario Simion, EV Zug
62. Denis Malgin, Colorado Avalanche
68. Fabrice Herzog, EV Zug
70. Enzo Corvi, HC Davos
71. Tanner Richard, Genève-Servette HC
88. Christoph Bertschy, Fribourg-Gottéron
92. Gaëtan Haas EHC Biel-Bienne
98. Marco Miranda, Geneva-Servette HC

Eishockey WM 2022 – Fünfter Platz

Tor: 

20. Reto Berra, Fribourg-Gotteron
26. Sandro Aeschlimann, HC Davos
63. Leonardo Genoni, EV Zug

Abwehr: 

14. Dean Kukan, Columbus Blue Jackets
24. Tobias Geisser, Hershey Bears
43. Andrea Glauser, HC Lausanne
45. Michael Fora, Ambri-Priotta
54. Christian Marti, ZSC Lions
72. Dominik Egli, HC Davos
86. Janis Moser, Arizona Coyotes
97. Jonas Siegenthaler, New Jersey Devils

Angriff: 

9. Damien Riat, Lausanne HC
10. Andres Ambühl, HC Davos
13. Nico Hischier, New Jersey Devils
23. Philipp Kurashev, Chicago Blackhawks
28. Timo Meier, San José Sharks
44. Pius Suter, Detroit Red Wings
58. Dario Simion, EV Zug
60. Tristan Scherwey, SC Bern
61. Fabrice Herzog, EV Zug
62. Denis Malgin, ZSC Lions
71. Enzo Corvi, HC Davos
79. Calvin Thurkauf, HC Lugano
88. Christoph Bertschy, HC Lausanne
98. Marco Miranda, ZSC Lions

Eishockey WM 2021 – Sechster Platz

Tor: Reto Berra, Leonardo Genoni und Melvin Nyffeler

Abwehr: Santeri Alatalo, Raphael Diaz, Lukas Frick, Tobias Geisser, Fabian Heldner, Romain Loeffel, Janis Jérôme Moser, Mirco Müller, Jonas Siegenthaler und Ramon Untersander

Angriff: Andres Ambühl, Sven Andrighetto, Christoph Bertschy, Enzo Corvi, Fabrice Herzog, Nico Hischier, Grégory Hofmann, Philipp Kurashev, Timo Meier, Killian Mottet, Vincent Praplan, Noah Rod, Tristan Scherwey, Dario Simion und Joël Vermin

Eishockey WM 2019 – Achter Platz

Tor: Reto Berra, Robert Mayer und Leonardo Genoni

Abwehr: Yannick Weber, Raphael Diaz, Lukas Frick, Michael Fora, Romain Loeffel, Joel Genazzi, Janis Moser und Roman Josi

Angriff: Andres Ambühl, Vincent Praplan, Nico Hischier, Grégory Hofmann, Kevin Fiala, Philipp Kurashev, Noah Rod, Tristan Scherwey, Christoph Bertschy, Simon Moser, Sven Andrighetto, Gaëtan Haas und Lino Martschini