Hier ist der Kader, der bei der Junioren-Weltmeisterschaft für die Tschechische Republik spielen wird. Das Team startet in das Turnier mit einem Spiel gegen die Slowakei und beendet die Gruppenphase gegen die Schweiz. Die Tschechische Republik spielt in Gruppe B und trägt seine Spiele während der Gruppenphase im Frölundaborg in Göteborg aus.

Hier ist Tschechiens komplettes WM-Programm:
Dienstag, 26. Dezember um 12:00 Uhr Slowakei-Tschechische Republik
Mittwoch, 27. Dezember um 17:00 Uhr Norwegen-Tschechische Republik
Freitag, 29. Dezember um 17:00 Uhr Tschechische Republik-USA
Sonntag, 31. Dezember, 17:00 Uhr Tschechische Republik-Schweiz

Die tschechische Mannschaft wird von Nationaltrainer Radim Rulík angeführt und hat im Laufe der Jahre 2 Gold-, 1 Silber- und 1 Bronzemedaille im Rahmen der U20-WM gewonnen. Die letzte Medaille wurde 2023 gewonnen, als man Zweiter des Turniers wurde.

🇨🇿 Tschechiens Kader für die Junioren-WM 2024

Tor

1. Jakub Vondraš, Sudbury
2. Michael Schnattinger, Liberec
30. Michael Hrabal, Univ. of Massachusetts

Abwehr

5. Adam Jiříček, HC Plzeň
6. Aleš Čech, BK Mladá Boleslav
7. Tomáš Cibulka, Val-d‘ Or Foreurs
9. Tomáš Hamara, Brantford Bulldogs
26. Matteo Kočí, Kamloops Blazers
27. Marek Alscher, Portland Winterhawks

Angriff

10. Adam Bareš, Pelicans
11. Matěj Přibyl, HC Vítkovice
12. Dominik Rymon, Everett Silvertips
15. Jakub Hujer, Rimouski Océanic
16. Matyáš Melovský, Baie-Comeau Drakkar
17. Sebastián Redlich, Södertälje SK J20
19. Ondřej Becher, Prince George Cougars
20. Robin Sapoušek, Victoria Royals
21. Jakub Štancl, Växjö Lakers HC
24. Matyáš Šapovaliv, Saginaw Spirit
25. Jiří Kulich, Rochester Americans
28. Eduard Šalé, Barrie Colts

🏆 Hat die Tschechische Republik jemals die Junioren-WM gewonnen?

Ja, bisher hat die Tschechische Republik das Turnier zwei Mal gewonnen.

🇨🇿 Wann hat die Tschechische Republik die Junioren-WM gewonnen?

Die Mannschaft war 2000 und 2001 der Sieger.

Tschechiens World Juniors Geschichte

Viele Jahre lang war die Tschechische Republik Teil der Tschechoslowakei, deren Juniorennationalmannschaft in den 70er und 80er Jahren mehrere Medaillen gewann. Seit 1994 nimmt die Tschechische Republik als eigenständige Nation an der Junioren-WM teil. Seither waren die tschechischen Junioren besonders um die Jahrhundertwende erfolgreich und konnten 2000 sowie 2001 Junioren-Weltmeister werden. Somit gelang gleich nach dem ersten, und bisher einzigen WM-Gold, die Titelverteidigung. Seit den Sensationserfolgen Anfang der 2000er Jahre konnte 2005 die Bronzemedaille gewonnen werden und außerdem im Vorjahr ebenfalls das Halbfinale erreicht werden. Bei der Junioren-WM 2023 gelang dann erneut ein Sensationserfolg, als die tschechischen Junioren nach einer bitteren Halbfinalniederlage im Vorjahr überraschend in das Finale einziehen konnten. Das Endspiel ging zwar knapp mit 2:3 nach Verlängerung verloren, dennoch gingen die Tschechien mit der Silbermedaille nach Hause.

Hier finden Sie eine Liste der Platzierungen der Mannschaft bei den bisherigen Meisterschaften.

WM 1994: Fünfter Platz
WM 1995: Sechster Platz
WM 1996: Vierter Platz
WM 1997: Vierter Platz
WM 1998: Vierter Platz
WM 1999: Siebter Platz
WM 2000: WM-Gold
WM 2001: WM-Gold
WM 2002: Siebter Platz
WM 2003: Sechster Platz
WM 2004: Vierter Platz
WM 2005: WM-Bronze
WM 2006: Sechster Platz
WM 2007: Fünfter Platz
WM 2008: Fünfter Platz
WM 2009: Sechster Platz
WM 2010: Siebter Platz
WM 2011: Siebter Platz
WM 2012: Fünfter Platz
WM 2013: Fünfter Platz
WM 2014: Sechster Platz
WM 2015: Sechster Platz
WM 2016: Fünfter Platz
WM 2017: Sechster Platz
WM 2018:  Vierter Platz
WM 2019: Siebter Platz
WM 2020: Siebter Platz
WM 2021: Siebter Platz
WM 2022: Vierter Platz
WM 2023: WM-Silber

Tschechiens ehemalige World Juniors Kader

Hier finden Sie die Nationalspieler, die die Tschechische Republik bei früheren Junioren-Weltmeisterschaften vertreten haben.

Junioren-WM 2021 (Viertelfinalaus)

Tor:

Jan Bednar, Karlovy Vary
Nick Malik, Frydek
Lukas Parik, Benatky

Abwehr:

Stanislav Svozil, Kometa Brno
Jiri Suhrada, Berani Zlin
Daniel Poizl, Litomerice
Radek Kucerik, Prerov
Simon Kubicek, Litomerice
Michael Krutil, Litomerice
Karel Klikorka, Mlada Boleslav
David Jiricek, HC Plzen
Martin Hugo Has, Benatky

Angriff: 

David Vitouch, Sparta Prague
Matej Toman, Litomerice
Michal Teply, Litomerice
Jakub Rychlovsky, Liberec
Adam Raska, Frydek
Jaromir Pytlik, Litomerice
Ondrej Psenicka, Waterloo
Filip Prikryl, Litomerice
Pavel Novak, Litomerice
Adam Najman, Liberec
Jan Mysak, Litvinov
Radek Muzik, Luleå
Martin Long, Litomerice

Trainer: Karel Mlejnek

Junioren-WM 2022 (Vierter Platz)

Tor:

Jan Bednář, Acadie-Bathurst
Pavel Čajan, Kitchener Rangers
Tomáš Suchánek, Tri-City

Abwehr:

David Moravec, Mladá Boleslav
Jiří Ticháček, Kladno
Stanislav Svozil, Regina, WHL
Aleš Čech, Kärpät Oulu
Štěpán Němec, Litoměřice
Tomáš Hamara, Tappara
David Jiříček, Plzeň
David Špaček, Sherbrooke Phoenix

Angriff: 

Petr Hauser, Sparta Praha
Adam Měchura, Liberec
Tomáš Urban, Pardubice
Daniel Herčík, Pardubice
Matouš Menšík, Jihlava
Jaroslav Chmelař, Providence College
Michal Gut, Everett
Martin Ryšavý, Moose Jaw
Gabriel Szturc, Kelowna
Ivan Ivan, Cape Breton
Jiří Kulich, Karlovy Vary
Matyáš Šapovaliv, Saginaw Spirit
Jan Myšák, Hamilton Bulldogs
Jakub Kos, Ilves

Junioren-WM 2023 (Silber)

Tor:

1. Daniel Král, White Tigers Liberec
29. Oliver Šatný, Cape Breton Eagles
30. Tomáš Suchánek, Tri-City Americans

Abwehr:

3. David Špaček, Sherbrooke Phoenix
4. Jiří Ticháček, HC Rytíři Kladno
5. David Jiříček, Cleveland Monsters
6. Aleš Čech, Karpat Ouluej
8. David Moravec, Halifax Mooseheads
9. Tomáš Hamara, Kitchener Rangers
14. Stanislav Svozil, Regina Pats

Angriff: 

11. Adam Měchura, Tri-City Americans
12. Jakub Brabenec, Charlottetown Islanders
15. Jakub Kos, Ilves
16. Marcel Marcel, Gatineau Olympiques
17. Petr Hauser, HC Sparta Praha
18. Matouš Menšík, HC Olomouc
21. Jaroslav Chmelař, Providence College
24. Matyáš Šapovaliv, Saginaw Spirit
25. Jiří Kulich, Rochester Americans
26. Martin Ryšavý, Moose Jaw Warriors
27. Gabriel Szturc, Kelowna Rockets
28. Eduard Šalé, HC Kometa Brno